Nina Pauer | Autorin

April 4, 2010

ZUM BEISPIEL WITTENBERGE – Forschungsprojekt in Ostdeutschland

Filed under: 2010 — N.P. @ 12:00 am

Wittenberge besaß mal internationale Bedeutung. Hier stand das modernste Nähmaschinenwerk der Welt. Nach der Wende kam für Viele der Absturz – für manche eine Chance. Wie gehen die Menschen damit um? 28 Soziologen und Ethnologen haben Ihnen beim Leben zugesehen

ZEITmagazin, 4. März 2010

Das Gefühl, auf unerklärliche Weise plötzlich aus der Zeit gefallen und in eine verlassene Theaterkulisse eingetreten zu sein, setzt gleich bei der Ankunft am Bahnhof ein. Wer in Wittenberge, auf halber Strecke zwischen Berlin und Hamburg, aus dem Zug steigt und das Zentrum der Kleinstadt sucht, findet zunächst nur ein riesenhaftes, leer stehendes Gebäude. Mit der Wende ist das einstige Bahnhofsrestaurant der Mitropa außer Betrieb gesetzt worden. Als hätte man den architektonischen Koloss schockgefroren, hängt in seinem Inneren abgeblättert der Putz von der prunkvollen Stuckdecke, die große Uhr an der Wand des alten Speisesaals zeigt immer Punkt elf Uhr.

Nur kurz hatten im Oktober etwa 30 Menschen den ewigen Stillstand am alten Bahnhof unterbrochen. Sie waren aus Berlin, Hamburg, Leipzig und anderen Großstädten angereist, nicht wenige von ihnen trugen Hornbrillen. Es war ihr letzter Besuch in Wittenberge, sie hatten hier im alten Speisesaal ihre Stühle aufgestellt, auf kleinen Pulten standen ihre Namensschildchen neben Gebäcktellern und Wassergläsern. Zwei Tage lang debattierten sie, mit welchen soziologischen Kategorisierungen man diese Stadt, den »Untersuchungsraum Wittenberge«, am besten zu fassen kriegen könnte.

Dass eine Gruppe von Wissenschaftlern in eine Stadt einfällt, um dort fast drei Jahre lang das Leben der Einwohner zu untersuchen, ist ziemlich einzigartig. Allein die Studie einer österreichischen Forschergruppe hatte 1930 am Beispiel von Marienthal, einer Kleinstadt in der Nähe von Wien, eine ähnlichen Aufgabe. Damals hatte ein Team von Soziologen ein Jahr lang die Auswirkungen von Massenarbeitslosigkeit untersucht. Alles, was sie fanden, hatten die Forscher gemessen, gezählt und beobachtet. Am Ende war ihre Schlussfolgerung: Aus den Marienthalern war eine »müde Gemeinschaft« geworden. Die verringerte Gehgeschwindigkeit der Bürger, die weniger ausgeliehenen Bücher in der Stadtbibliothek – selbst auf den ersten Blick unwichtig erscheinende Daten belegten die kollektive Verlangsamung und Passivität der Menschen. Die Arbeitslosen von Marienthal wurden zum Klassiker der Sozialforschung.

Das Wittenberger Projekt heißt Social Capital – Über Leben im Umbruch. 20 Soziologen und Ethnologen sowie acht Doktoranden von fünf verschiedenen deutschen Forschungseinrichtungen haben von Anfang 2007 bis Ende 2009 das Leben der Einwohner der ostdeutschen Kleinstadt untersucht. Mit 1,7 Millionen Euro wurde das Projekt unter der Leitung des Soziologen Heinz Bude vom Bundesministerium für Forschung und Bildung finanziert. In diesem ZEITmagazinwerden die Ergebnisse erstmals veröffentlicht. Die Wissenschaftler haben für uns aus ihrer Zehntausende Seiten dicken Studie 25 zentrale Erkenntnisse destilliert.

Es war ein schier endloses Interviewmarathon mit den Einwohnern der Stadt – spontan, geplant, einzeln, in Gruppen, in Familien, auf der Straße, in Wohnzimmern, Vereinen, Betrieben, Kleingärten und Kneipen. Eine »teilnehmende Beobachtung«: Einige der Forscher verlegten sogar ihren gesamten Wohnsitz ins »Feld«. So lebensnah wie möglich wollten sie den sozialen Kosmos der Stadt analysieren. Die Forscher wollten Teil der Stadt sein – und versuchten, ihre Arbeit den Einwohnern auch in regelmäßigen Kunstaktionen näherzubringen. Eine ungewöhnliche Zusammenarbeit von Kunst und Wissenschaft.

Ausgewählt wurde Wittenberge wegen seiner historischen Biografie. Sie war einmal etwas, diese Stadt, sie war groß, international bekannt. Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts betrieb die amerikanische Firma Singer hier ein riesiges Nähmaschinenwerk, es folgten eine Ölmühle, eine Zellstofffabrik, ein großes Bahnwerk. Reichsbahnhof und Elbhafen banden Wittenberge an Hamburg und Berlin an, die Stadt avancierte zum industriellen Knotenpunkt des deutschen Ostens. Als der Osten Deutschlands zur DDR wurde, hieß das Nähmaschinenwerk Veritas, stolz prunkte nun sozialistischer Ethos in Form von bleigegossenen Arbeiterfiguren am Eingang der beeindruckenden Fabriklandschaft an der Elbe. Das Wittenberger Nähmaschinenwerk war das modernste der Welt.

Der Umbruch, der Wittenberge zum Objekt für Sozialforscher macht, kam mit der Wende. Schlagartig traf nach 1989 die Deindustrialisierung die Stadt, innerhalb von eineinhalb Jahren wurden drei der vier Großbetriebe geschlossen, 8000 Menschen verloren ihre Arbeit. Die Menschen zogen massenweise fort, aus den stillgelegten Fabriken wurden Mahnmale der Industrie.

Es ist dieses Danach, das die Soziologen an Wittenberge interessierte. Wie hat sich nach der Wende die Gesellschaftsstruktur der Stadt verändert? Worauf verlassen sich die Menschen seitdem, auf welche Quellen der Energie, der Selbsthilfe, der Hoffnung? Sind neue gesellschaftliche Ressourcen, ist neues »soziales Kapital« entstanden?

Nüchtern fasst der Doktorand André Schönewolf zusammen, was das unbelebte Stadtbild bezeugt: 20 Jahre nach der Wende ist Wittenberge von einst 40.000 auf 19.000 Bewohner abgemagert. Noch immer schrumpft, vergreist die Stadt. Ganze ehemalige Arbeiterviertel sind abgerissen worden, im Stadtkern stehen unzählige Häuser leer. Von außen ist schwer auszumachen, wo noch Menschen wohnen, wo heruntergelassene Rollläden noch stilles Leben und wo sie schon lange Unbewohntheit bedeuten. Die spürbare Anwesenheit des Abwesenden schlägt dem Besucher an jeder Straßenecke entgegen. Gespenstisch dröhnt die Stille aus den leeren Wohnungen und Geschäften, mit der provinziellen Behaglichkeit anderer verschlafener Kleinstädte hat sie wenig zu tun.

In der Bahnstraße 61 liegt, bald auch verlassen, das Projektbüro. Es ist Dezember, Schönewolf mistet seinen Schreibtisch aus. Meterweise Aktenordner füllen die Büroräume, endlose Papierberge, Beobachtungs- und Gesprächsprotokolle, Reportagen, Fotodokumentationen, wissenschaftliche Vortragsmanuskripte, Artikelentwürfe. Der Altpapierhaufen im Hinterhof des Plattenbaus wächst. »Chantal, du heszliche Footze« steht an der Wand des Hofes, daneben »Natzis raus«.

Eine Frau taucht vor dem Bürofenster zur Straße auf. Vorsichtig klopft sie an die Scheibe. »Anna, Inge ist da!«, ruft Schönewolf in den hinteren Arbeitsraum.

Die Ethnologin Anna Eckert, 29, bahnt sich den Weg durch die Aktenordnerstapel, öffnet die Bürotür und begrüßt Inge mit Handschlag. Inge, deren wirklichen Namen die Forscherin wie sämtliche andere persönliche Daten ihrer Interviewpartner verschlüsselt, war ihre »Zugangsperson« zum Forschungsfeld, mit ihr hatte Eckerts Arbeit in Wittenberge begonnen. Große Teile ihrer Doktorarbeit zur Lebensführung in der Erwerbslosigkeit basieren auf der Analyse von Inges Leben.

Schüchtern zieht Inge einen selbst gebastelten Papierstern aus einer Plastiktüte, die über ihrem Arm baumelt. »Ick hab dir was mitjebracht, Anna«, nuschelt sie.

Inge ist 41. Sie spricht nicht viel. Wenn sie etwas gefragt wird, antwortet sie leise, knapp, unsicher. Ständig lächelt sie, ein schräges unergründliches Lächeln. Inge wirkt gedrungen, sie trägt unförmige Kleidung, ihr Gesicht ist blass und verlebt. Fragt man die Hartz-IV-Empfängerin nach ihren Träumen, so hat sie keine. Fragt man sie nach Dingen, die ihr wichtig sind, zuckt sie mit den Schultern. Nach einer langen Pause sagt sie »mein Partner«. Der dürfe nur nicht wissen, dass sie Anna bei ihren Forschungen geholfen habe. Es würde ihm nicht gefallen.

Inges Biografie ist eine der typischen Geschichten, die der Umbruch geschrieben hat. Bis zur Wende arbeitete die gelernte Schlosserin im Nähmaschinenwerk, seitdem hatte sie außer einigen Ein-Euro-Jobs keine Arbeit. »Zukunft« ist für Inge schon lange keine Kategorie mehr. Seit Jahrzehnten bleiben die Chancen aus, Gelegenheiten haben sich nie ergeben, es eröffnete sich keine Perspektive. Ihre Arbeit ist verschwunden. Und sie kommt nicht wieder.

Aus Forschersicht ist Inges Leben eine Goldgrube.

Eine der »qualitativen Tiefenbohrungen«, die das Projekt in Wittenberge vorgenommen hat, widmet sich allein dem Alltag von Langzeitarbeitslosen. Sie gehören zu den Hauptdarstellern der subtilen Reportagen der Forscher, die sie neben ihren nüchternen Interviewprotokollen geschrieben haben. Episodenfilmen ähnelnd, porträtieren die Texte, die in diesem Jahr als Buch erscheinen sollen, die Innenansichten der unnahbaren Stadt.

»Fordismus« heißt auf Soziologisch soviel wie: die fabrikähnliche Ausrichtung aller Tätigkeiten auf Effizienz. Bei den Wittenberger Arbeitslosen fanden die Forscher das Gegenteil. Ethnologin Eckert erklärt: »Die Zeit wird so weit wie möglich gedehnt, Tätigkeiten werden erfunden oder bis ins Kleinste zerstückelt, damit Struktur in den Tag kommt.«

Inge weckt sich jeden Morgen um fünf Uhr. Es beginnt ein strikt durchorganisierter Alltag. Das Ziel: Zeit verbrauchen. Eine Stunde lang spaziert sie im Stockdunkeln durch ihre Stadt, immer dieselben Wege. »Eine coole Erfindung« nennt die Ethnologin Eckert die Institution der »Runde« in Inges Leben. Intuitiv bedient sich Inge Strategien der Selbsthilfe, die sonst hoch ausgebildete Psychologen ihren schwer depressiven Patienten verordnen.

Sie müsse jetzt dringend weg, sagt Inge, mit Blick auf die Uhr. Zum Kartenspielen, wie jeden Nachmittag, zwei Stunden, mit Bekannten, in der Karl-Marx-Straße. Inge drückt Eckert die Plastiktüte mit dem Papierstern in die Hand. Einen kurzen Moment lang verschwindet ihr Lächeln. Es ist der Abschied von einer Person, die ihr Aufmerksamkeit und Anerkennung geschenkt hat.

»Die anderen haben auch Gewinner interviewt«, sagt Anna Eckert, als ihre ehemalige Untersuchungsperson verschwunden ist. Ihre Finger setzen Gewinner in Gänsefüßchen. Es fällt ihr schwer, Inge als Verliererin zu betiteln, ihr nicht helfen zu können. Aber Soziologie ist keine Sozialarbeit.

Einer, der »die Gewinner« getroffen hat, war Philipp Staab. In den Wittenberger Außenbezirken, im »Speckgürtel«, wie der junge Soziologe vom Hamburger Institut für Sozialforschung in seinen Beobachtungen schreibt, fand er eine ganz andere Welt als die der Bahnstraße vor. Das Leben der gut situierten Bewohner sei »normal«, es spiele sich im geschäftigen Hin und Her zwischen Wittenberge, Hamburg und Berlin ab.

Die Gewinner: Die Stille, die in den Hauptstraßen der Stadt so beklemmend wirkt, können sie abseits des Zentrums in ihren Häusern und Villen als entspannende Ruhe genießen. Die Elblandschaft vor ihrer Tür ist malerisch, die Immobilien sind billig, der Anschluss nach außen durch die Bahn ist gewährleistet. »Hier haben alle Arbeit«, verkündete eine vor ihrem alten Landhaus stehende Wittenbergerin stolz dem jungen Soziologen aus Hamburg. In der Bahnstraße sei sie schon seit zwei Jahren nicht mehr gewesen.

Wittenberge ist nicht Marienthal. Es gibt kein einheitliches Bild wie damals bei der müden Stadt. So sind es anstelle einer großen Erzählung viele kleine Berichte von Abkapselungen, die das Wittenberger Projekt gesammelt hat. Die Bedeutung dieser verschiedenen Geschichten liegt in den Schlüssen, die man daraus zieht.

Ob es »Gewinner«, »Verlierer«, Kleingärtner, Unternehmer, Rentner oder Fernfahrer waren, die interviewt wurden – eines zieht sich durch alle Forschungsergebnisse. Das ist die wichtigste Erkenntnis der Wissenschaftler: All diese Gemeinschaften stehen wie Säulen nebeneinander, der Umbruch der Wende hat das organische Ganze der Stadt zersprengt. Seitdem ist der Ort in Gruppen zerteilt, die sich mehr oder weniger deutlich und scharf nach außen abgrenzen.

Mit den großen Fragen des Lebens waren die Forscher in Wittenberge angerückt. Was hält die Welt zusammen, wenn alles auseinanderbricht? Welche Rolle spielt die Familie? Die Kulturwissenschaftlerin Susanne Lantermann gibt darauf die Antwort: »Die Kernfamilien funktionieren. Sie sind nicht zerstört. Aber sie sind verstört.« Und sie sind auseinandergerissen worden, weil die Jungen gegangen sind. »Dem geht’s bombig, der kommt nie wieder«, sagte ein ehemaliger Bahnwerker verbittert über seinen Sohn, der fortgezogen ist. Aber in Lantermanns Protokollen stehen auch andere, freundlichere Sätze.

Man vernimmt in Wittenberge das asynchrone Ticken verschiedener Zeitzonen. Es scheint, als hätten die Einwohner nach 1989 keine gemeinsame Zeitrechnung mehr gefunden. Im Unterschied zu anderen strukturarmen Gegenden im Westen von Deutschland wiegt in Wittenberge das Gewicht der Vergangenheit schwer. Der Kontrast zum einstigen, sozialistischen »Wir« lässt die heutige Zersplitterung der Gesellschaft umso tiefer und stärker spürbar werden.

Es gibt die Welt der Arbeitslosen, und es gibt rüstige Rentner mit Goldkettchen, denen die Wende einen Wohlstandsgewinn gebracht hat und die in ihren Einfamilienhäusern am Rande der Stadt sitzen und nur sich selber verstehen. Einer von ihnen drückt seine Abgrenzung von den Menschen in der Bahnstraße so aus: »Die lassen seit Jahren den Kopf hängen, das hilft doch auch nichts.«

Und dann gibt es noch die Gespenster von Wittenberge. Die Guten unter den alten Geistern haben sich still in ein schöngemaltes Damals zurückgezogen. Von Muckefuck und Butterstullen schwärmt eine ältere Plattenbaubewohnerin, endlos zitiert sie Texte von DDR-Kinderliedern, die sie sich zurückwünscht. Für »ihre« Langzeitarbeitslosen organisiert sie im Hinterhof Kaffeekränzchen. Nur hier sei es noch wie früher, nur hier halte man noch zusammen. Sie habe den Forschern gern ihre kleine Welt gezeigt, die freundlichen jungen Menschen hätten sich gut »einjesellt«.

Nicht alle sind den Forschern so offen begegnet. Die bösen Gespenster der Vergangenheit existieren noch, als dunkle Stimmung von Ablehnung und Argwohn geistern sie durch die Institutionen. Die Haltung der Stadt gegenüber den Soziologen war vor allem anfangs häufig von feindlicher Skepsis und Misstrauen geprägt. So begleitete die lokale Presse ihre Arbeit stetig mit dem Vorwurf einer absurden Vergeudung von Steuergeldern. Die ungewohnte Situation, von außen beobachtet zu werden, mischte sich mit der noch immer zu spürenden Panik, das eigene Image nicht kontrollieren zu können und öffentlich als sozial gebrochener Ort von Verlierern gebrandmarkt zu werden.

Es sei eben so eine Sache mit dem »Wir-Jefühl« in Wittenberge, seufzt Bürgermeister Oliver Hermann, der die Anwesenheit der Soziologen im Laufe der Zeit immer positiver gesehen hat. Er ist ein ruhiger, besonnener Realist, der versucht, sich von den Phantomen der Vergangenheit freizumachen. »Die Werkschließungen haben ein kollektives Trauma hinterlassen«, sagt Hermann, »aber hier sind nicht alle depressiv. Es gibt viele engagierte Menschen, die Zeit hat sich weitergedreht. Es passiert viel in Wittenberge.« Der Hafen der Stadt werde schließlich gerade ausgebaut, und die ansässigen Unternehmer veranstalteten Stadtfeste.

»Wir sind nicht gekommen, um die Ruinen zu fotografieren und dann wieder abzuhauen«, hatte Andreas Willisch, der Koordinator des Projekts, bei der Abschlusstagung im Mitropa-Saal in sein Mikrofon gesprochen. Willischs Stimme hatte durch den leeren Saal gehallt, man konnte seinen Atem sehen. Ganz, als hätte das stille Gemäuer gewusst, dass er und all seine Forscherkollegen ohnehin nicht mehr lange bleiben würden, hatte die Heizung gestreikt. Trotzig beharrten die Uhrzeiger über dem Sprecherpult auf ihrer Elf. Als hätten sie die Fremden gezwungen, sich auf die örtliche Zeitrechnung einzulassen. Bis die ICEs sie wieder mitnahmen und wegrauschten in Richtung Großstadt.


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